Letztes Update dieser Seite: 26. August 2020

Der fruchtbare Boden als Basis

Bodenfruchtbarkeit und Nährstoffmanagement

Nur ein fruchtbarer Boden mit einer guten Bodenstruktur, einem ausreichenden Humusanteil und einem gesunden Bodenleben kann sich selbst regulieren, organisches Material in pflanzenverfügbare Nährstoffe umwandeln und nachhaltig gute Erträge erzielen. Ziel eines betrieblichen Nährstoffmanagements sollte daher stets auch die langfristige und nachhaltige Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit sein.

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Bodenfruchtbarkeit erkennen - die Spatenprobe

Wenn Sie die Fruchtbarkeit Ihrer Böden auf ein Optimum einstellen wollen, sollten Sie im Vorfeld herausfinden, wo der eigene Boden steht. Eine geeignete Methode, um den Ist-Zustand des Bodens zu beurteilen, ist die Spatenprobe.

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Die fünf Säulen der Bodenfruchtbarkeit

Die fünf Säulen der Bodenfruchtbarkeit sind ausgewählte Bodeneigenschaften, die Auskunft über das Fruchtbarkeitspotenzial eines Bodens geben. Sie lassen Rückschlüsse darauf zu, ob Bodenfunktionen optimal ablaufen oder ob Maßnahmen ergriffen werden können, um die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern.

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Maßnahmen zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit

Die Art und Intensität der Bewirtschaftung hat Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit landwirtschaftlich genutzter Standorte. Wir stellen acker- und pflanzenbauliche Maßnahmen sowie Düngemaßnahmen vor, mit denen sich die Bodenfruchtbarkeit verbessern lässt.

Zu den ackerbaulichen Maßnahmen

Zu den pflanzenbaulichen Maßnahmen

Zu den Düngemaßnahmen

Ansprechpartner

Alexander Watzka
Beratungskoordinator

Tel. +49 1511 7127746
alexander.watzka(at)bioland.de

Literaturtipps

  • BioAustria, Bioland, BioSuisse, Demeter, FiBL, Naturland, IBLA (Hrsg.): Dossier "Grundlagen der Bodenfruchtbarkeit. Die Beziehung zum Boden gestalten" (Download pdf-Datei, 2,9 MB)